Freitag, 20. April 2018

[Rezension] Dumplin'

Der Inhalt
Will ist dick – na und?! Ihre beste Freundin Ellen ist immer an ihrer Seite und die beiden gehen gemeinsam durch Dick und Dünn. Dann lernt Will Bo kennen, einen unglaublich gutaussehenden Basketballspieler, in den sie sich direkt verliebt. Doch als er sie eines Abends küsst, bricht für Will eine kleine Welt zusammen: Sie fühlt sich plötzlich nicht mehr wohl in ihrem Körper, Bos Berührungen sind ihr unangenehm, sie fühlt sich zum ersten Mal in ihrem Leben zu dick. Da kommt der „Miss Teen Blue Bonnet“-Schönheitswettbewerb genau richtig: Will will allen – und vor allem sich selbst – beweisen, dass sie genug ist und man mit jeder Kleidergröße glücklich sein kann.


Der Titel
Dumplin bedeutet auf Deutsch Knödel und ist der Spitzname ihrer Mutter für Will. Sie nennt ihre Tochter normalerweise nur zuhause so, vor der Schule rutscht ihr der Name dann aber doch mal raus.

Das Cover
Das Cover ist recht schlicht gehalten mit dem schwarzen Hintergrund und der Silhouette von Will in ihrem roten Kleid. Diese Reduziertheit gefällt mir gut und ich denke, es braucht auch nicht viel mehr. So steht Will voll im Mittelpunkt. Allerdings verrät das Cover mit der Krone meiner Meinung nach schon etwas zu viel über den Inhalt und das ist schade.

Die Protagonisten
Die 16-jährige Willowdean, kurz Will, ist trotz ihres Übergewichts glücklich mit ihrem Leben. Ihre beste Freundin Ellen steht hinter ihr und gibt ihr in den schwierigsten Situationen Rückhalt. Die beiden Freundinnen können sich einfach blind vertrauen. Mit ihrer Tante Lucy hat sie vor einigen Monaten einen der wichtigsten Menschen in ihrem Leben verloren.
Bo ist ein sehr athletischer Typ. Gemeinsam mit Will arbeitet er in einem Imbiss und wechselt nach den Sommerferien an ihre Schule. Da er überhaupt nicht voreingenommen ist, fühlt Will sich in seiner Nähe extrem wohl und sicher – bis er sie das erste Mal berührt. Bos Mutter ist vor einigen Jahren gestorben und seitdem leben er, sein kleiner Bruder und sein Vater gemeinsam mit seiner Stiefmutter.

Mein Fazit
Ich muss leider sagen, dass ich enttäuscht bin von dem Buch. Ich hatte wirklich viel erwartet, weil ich bereits vor einiger Zeit über das Buch gelesen habe und eigentlich ganz positiv war. Ich würde nicht unbedingt sagen, dass das Buch nicht gut ist, ich denke nur, dass der Hype etwas zu groß war/ist. Das Thema Übergewicht ist auf jeden Fall ein wichtiges Thema und ich denke, das wird in dem Buch super angesprochen und thematisiert.

1 Kommentar:

  1. Ach, schade, dass es dir nicht so gut gefallen hat. Ich habe das Buch eine Weile auf meiner Wunschliste, aber so richtig überzeugt, um es mir zu kaufen war ich bisher nicht :(
    Liebst, Lara von Fairylightbooks :)

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